Der Bedarf ist klar und parteiübergreifend anerkannt: Eine neue Sporthalle im Westen Langenhagens wird dringend benötigt. Für Lars Barlsen, Bürgermeisterkandidat der SPD Langenhagen, steht fest: „ Der Blick muss jetzt gemeinsam nach vorne gerichtet werden und die Voraussetzungen geschaffen werden, damit dieses wichtige Projekt umgesetzt wird.“


Angesichts der zahlreichen anstehenden Investitionen der Stadt – von Schulbauprojekten über die Modernisierung der Feuerwehr bis hin zu Straßenerneuerungen – wird der Hochbau in den kommenden Jahren stark ausgelastet sein. „Wenn hier keine klugen Entscheidungen getroffen werden, drohen mal wieder Verzögerungen bei Bauprojekten“, so Barlsen.


Um den Bau der Sporthalle im Westen zeitnah zu realisieren, spricht sich Barlsen für ein Generalunternehmer-Verfahren (GU) aus. „Ein GU-Verfahren bündelt Planung und Bau, reduziert Abstimmungsaufwand und ermöglicht eine deutlich schnellere Umsetzung. Genau diese Geschwindigkeit brauchen wir jetzt.“


Zugleich macht Barlsen deutlich, dass die Zeit der Ankündigungen vorbei sein muss: „Es darf jetzt nicht bei weiteren leeren Versprechungen bleiben. Die Menschen erwarten konkrete Fortschritte.“


Barlsen betont, dass es nicht darum gehe, vergangene Diskussionen erneut zu führen, sondern Lösungen für die Zukunft zu schaffen: „Die Debatte um die Halle hat lange genug gedauert. Entscheidend ist, dass jetzt gehandelt wird.“


Für die umliegenden Sportvereine sei die Situation zunehmend belastend. „Die Vereine brauchen dringend Entlastung. Es bringt ihnen wenig, wenn sich der Baubeginn über viele Jahre hinzieht“, erklärt Barlsen.


Die geplante Sporthalle in Engelbostel soll als modernes kommunales Infrastrukturprojekt entwickelt werden, das sowohl dem Schul- als auch dem Vereinssport zugutekommt.


„Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und Tempo zu machen. Die Menschen in Langenhagen erwarten zu Recht, dass geliefert wird“, so Barlsen abschließend.